April Challenge #Archive30 – Tag 28: Outreach

Analoge Öffentlichkeitsarbeit des Archivs der Evangelischen Kirche im Rheinland

Das Thema ist „Outreach“ – „Reichweite“, der Begriff auf der deutschsprachigen Themenliste lautet allerdings „Öffentlichkeitsarbeit“. Bezogen auf das Landeskirchliche Archiv könnte man feststellen, das Archiv habe bis zum Jahr 2000 kaum Öffentlichkeitsarbeit, aber doch eine Reichweite gehabt.

Weiterlesen

April Challenge #Archive30 – Tag 22: Mystery

Ein Rätsel oder Geheimnis:

Spardose aus einem Kirchenkreis, Archivstelle Boppard

In einem Karton mit abgegebenen Akten (Sammelsurium) aus einem Kirchenkreis fand sich diese Spardose. Man hatte zwar schon versucht das Vorhängeschloss zu öffnen, aber immer wieder davon abgelassen. Frage warum? Vielleicht wollte man auch nicht etwas zerstören. Dem Geräusch nach, finden sich darin Münzen oder metallische Gegenstände. Wer weiß es schon? Ob diese Dose irgendwann einmal geöffnet wird? Ich werde es auf jeden Fall so schnell nicht machen. Ich werde stattdessen, wann immer ich fremde Münzen in Akten finde, diese in die Spardose werfen.

April Challenge #Archive30 – Tag 4: Memory

Erinnerung an Pfarrer Klaus Lohmann

Siehe dazu den Blogbeitrag vom 14. November 2018: 80 Jahre Novemberpogrome: Tagebucheintrag Pfarrer Klaus Lohmann. Hier finden sich auch weitere Infos zu seiner Person und Hinweise zu Beständen.

Tagebucheintrag von Pfarrer Klaus Lohmann, nach der Pogromnacht am 9./10 November 1938, Tagebuchnotiz unter dem Datum: Montag, 14.11.1938; aus Bestand: AEKR 7NL 091 (Nachlass Pfr. Klaus Lohmann)

April Challenge #Archive30 – Tag 2: Something Big

Weitere Infos zum Urkundenregest und den Bildern dazu siehe Vorjahres Post hier im Blog.

April Challenge #Archive30 – Tag 1: Your Archive

Homepage des Archivs der Evangelischen Kirche im Rheinland

Heute beginnt wieder das Twitter-Event im April, das wir sowohl auf unserem Twitter-Account als auch hier im Blog aufnehmen wollen. Zum Stichwort „Your Archive“ (Dein Archiv), zeige ich euch heute unsere Homepage. Hier findet ihr alle nötigen Informationen zum Archiv, zu den KontaktmöglichkeitenBeständen und Online-Findmitteln. Hierzu ein kleiner Hinweis für die Recherche: Im Suchfeld auf der Homepage, können sämtliche Online-Findmittel per Volltextrecherche durchsucht werden. Weiterhin bieten die Rubriken „Bildarchiv“ und „Archivbibliothek“ Zugänge zu digitalen Medien wie auch zu den Katalog-Datensätzen unserer historischen Fachbibliothek.

Die April-Challenge wurde initiiert von Archives and Records Association Scotland. Weitere Infos auch hier: #ARCHIVE30 – EIN ARCHIVISCHER TWITTER-APRIL.

Neues Blog im Landeskirchlichen Archiv Stuttgart

Jetzt wird auch zur württembergischen Kirchengeschichte gebloggt !  *stark 💪

„Im Blog blog.wkgo.de dreht sich alles um die württembergische Kirchengeschichte. Wir, ein Autorenteam aus dem Landeskirchlichen Archiv Stuttgart, werden dort künftig auf Veranstaltungen und neu erschlossene Bestände des Landeskirchlichen Archivs hinweisen. Auch über Fundstücke in den Akten, auf die wir immer wieder stoßen, wollen wir in kurzen Beiträgen berichten, und damit interessante, oft auch kuriose und unterhaltsame Einblicke in die württembergische Kirchengeschichte bieten. Wir hoffen, mit diesen Beiträgen Neugier auf Geschichte zu wecken, den Besuch einschlägiger Ausstellungen und Veranstaltungen anzuregen, und auch das ein oder andere Forschungsvorhaben anzustoßen.“

„… tauchte ein ins Dämmerlicht rheinischer Archive“

Dieses Zitat stammt aus dem 1992 erschienenen Roman „Carmen“ von Jochen Schimmang, der lange auch in Köln gelebt hat. Protagonist der Handlung ist der promovierte Mediävist Simon Simon, für den es an der Universität nicht so recht weitergeht. Daher verlässt er „die hellen und blühenden Wege Dahlems und tauchte ein ins Dämmerlicht rheinischer Archive“. Nach der Ausbildung in Marburg wird er Archivar in Koblenz, „immerhin mit A 14!“ Dann verliebt er sich in eine halb so alte Spanierin namens Carmen (natürlich).

Erwähnt wird Schimmangs Roman in einem lesenswerten Beitrag (Hinweis von Archivalia) von Georg Ruppelt über das Image von Archivaren in der jüngeren Literatur. Der Bogen spannt sich dabei von Hermann Kasacks Klassiker „Die Stadt hinter dem Strom“ hin zu diversen Kriminalromanen. Seit der entsprechenden Studie von Ina Kießling 2011 über das Berufsimage hat sich ja auch YouTube zusehends mit Imagefilmen aller Archivsparten gefüllt.

Blättern Sie übrigens weiter, wenn Sie wissen wollen, wie es mit Dr. Simon und seiner Carmen weitergeht. Weiterlesen