Meilenstein der Fotografie: Bilder aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg in einer Ausstellung in Hilden

Ausstellung “Im Felde verwundet”, zu sehen im Wilhelm-Fabry-Museum Hilden, © Library of Congress Prints and Photographs Division/Michael Ebert

Noch bis zum 4. Februar 2018 zeigt das Wilhelm-Fabry-Museum in Hilden die Ausstellung “Im Felde verwundet – Bilder aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg“.

Neben der gesamthistorischen Bedeutung, ist das auch mediengeschichtlich hoch interessant. Es ist der erste Krieg, der im großen Stil fotografisch dokumentiert wurde. Sicher auch einer der Gründe, warum der Konflikt zwischen Nord und Süd nicht nur in der amerikanischen Alltagskultur heute noch so präsent ist. In einem Exkurs beschäftigt die Ausstellung sich auch mit Technik und Arbeitsweise der frühen Kriegsfotografen, die nicht selten selbst zu Opfern des von ihnen dokumentierten Krieges wurden. Weiterlesen

Als die Zukunft noch statisch war

Im Februar berichtete Herr Dühr über das 20-jährige Jubiläum der Internetpräsenz der Rheinischen Landeskirche. Heute kann man sich das Leben kaum noch ohne Internet vorstellen. Erste Schritte im Bereich der „neuen Techniken im Medienbereich“ ging die EKiR aber bereits noch einmal fast 20 Jahre früher: Am 1. Juni 1980 startete der Bildschirmtext (BTx) in Deutschland: ein Medium zur Textkommunikation über den Bildschirm.

Start des Bildschirmtext-Angebots der Evangelischen Kirche am 1.6.1980, Fernseher mit aufgerufener Informationsseite über die Institutionen der Evangelischen Kirche;
Der Weg 22/1980, aus Bestand: AEKR Düsseldorf 8SL 069 (Fotosammlung Presseverband)

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