Meilenstein der Fotografie: Bilder aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg in einer Ausstellung in Hilden

Ausstellung “Im Felde verwundet”, zu sehen im Wilhelm-Fabry-Museum Hilden, © Library of Congress Prints and Photographs Division/Michael Ebert

Noch bis zum 4. Februar 2018 zeigt das Wilhelm-Fabry-Museum in Hilden die Ausstellung “Im Felde verwundet – Bilder aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg“.

Neben der gesamthistorischen Bedeutung, ist das auch mediengeschichtlich hoch interessant. Es ist der erste Krieg, der im großen Stil fotografisch dokumentiert wurde. Sicher auch einer der Gründe, warum der Konflikt zwischen Nord und Süd nicht nur in der amerikanischen Alltagskultur heute noch so präsent ist. In einem Exkurs beschäftigt die Ausstellung sich auch mit Technik und Arbeitsweise der frühen Kriegsfotografen, die nicht selten selbst zu Opfern des von ihnen dokumentierten Krieges wurden.

Die Bilder stammen überwiegend aus der Library of Congress in Washington und wurden exklusiv für diese Ausstellung digital restauriert und stark vergrößert, sodass sie eine “völlig ungekannten Bildwirkung” entfalten.

Ausstellung “Im Felde verwundet”, zu sehen im Wilhelm-Fabry-Museum Hilden, © Library of Congress Prints and Photographs Division/Michael Ebert

 

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